NQR & Erwachsenenbildung|Ö

nqr-logoWir berichten kurz von der letzten Veranstaltung 2009 im Rahmen des Dialogs Lebenslanges Lernen am bifeb). Im Brennpunkt stand die Umsetzung des Europäischen Qualifikationsrahmens in Österreich. Die österreichische Erwachsenenbildung (ver)ortete Chancen und Risken im Verlauf der aktuellen Entwicklung des Nationalen Qualifikationsrahmens.

[Nebensatz: ich fände es an der Zeit (in dieser Zeit) das Eigenschaftswort „national“ durch „Österreichischen Qualifikationsrahmen“ zu ersetzen. Aber das ist ein anderes Thema.]

Das Bundesinstitut für Erwachsenenbildung präsentiert sich mit dem Dialog zum Lebenslangen Lernen als Ort für Kritik und Zukunftsgespräche, eine Art „Alpbach“ der Erwachsenenbildung (Dr. Margarete Wallmann).

Die wichtigsten Zusammenfassungen der eingebrachten Statements und Referate können in bewährter Weise hier eingesehen werden:

  • Presseaussendung (Text vom 11.1.2010): NQR.Ein schwieriges, aber richtiges Ziel PDF zum download
  • Referat von Martin Netzer (bmukk): Nationaler Qualifikationsrahmen (NQR)  und Erwachsenenbildung Risken und Chancen PPP-NQR-Strobl_Netzer
  • Referat von Rudolf Egger (Universität Graz) : Sein oder Haben - Lernen und Bildung im Europäischen Qualifikationsrahmen PDF zum download
  • Statement von Elisabeth Brugger (Die Wiener Volkshochschulen GmbH) → PDF zum download
  • Statement von Wilfried Hackl (Institut EDUCON) → PDF zum Download bereit
  • Statement von Rubia Salgado (maiz – Autonomes Zentrum von & für Migrant/innen) → PDF zum download
  • Statement von Klaus Thien (öieb – Österreichisches Institut für Erwachsenenbildung) → PDF zum download
  • Statement von Hewdig Presch (Projekt Syskom) → zum Download bereit
  • Statement von Reinhard Zürcher (PH Wien) → zum Download bereit
  • Bericht der Arbeitsgruppe 2: Zugang zu Bildung aus Sicht der Benachteiligten und der NQR → zum Download bereit

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Eine Reaktion zu “NQR & Erwachsenenbildung|Ö”

  1. gerhardendres

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich finde den Blog sehr informativ

    Danke

    Gerhard Endres

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