nicht formal, informell und europäisch…
Die europäischen Leitlinien für die Validierung nicht formalen und informellen Lernens liegen vor. Sie sind Ergebnis des so genannten “Peer-Learning-Clusters”, der in den letzten beiden Jahren diese Leitlinien erarbeitet hat. Im Rahmen des europäischen Prozesses Allgemeine und berufliche Bildung 2010. Als Herausgeber und Auftraggeber zeichnet das Europäische Zentrum für die Förderung des Berufsbildung (→ CEDEFOP). Der Aufbau der Leitlinien zeigt eine hierarchisch strukturierte Perspektivenstruktur: der europäischen Perspektive (Kapitel 2) folgt die nationale Perspektive (Kapitel 3), daran schließt die organisatorische Perspektive (im Kapitel 4), um dann den Lernenden und dessen Perspektive in das Kapitel 5 zu stellen: die Richtung der Perspektivenlinien zielt zur Struktur des Validierungsprozesses (Kapitel 6 behandelt Orientierug, Bewertung und externe Überprüfung – und spricht von “Evaluierung”). Grundsätze (grundlegende Prinzipien der Validierung) und Leilinien, ein Glossar und Checklisten für die Evaluierung vervollständigen die European_guidelines_validation_de (← Download als PDF ca. 1 MB). Folgende Länder haben am Peer-Learning-Cluster teil: Belgien (Flandern und Wallonien), Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Luxemburg, Norwegen, Österreich (seit 2008), Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich (Schottland).



